Sonntag, 29. Januar 2012

Höhenflug

Eine Fahrt durch die Stadt.
Erst mit der Bahn, dann mit dem Bus.
Es ist kalt.
Trotzdem friere ich nicht.
Meine Gedanken halten mich warm.
Gedanken an Mögliches.


Überall sind Läden.
Jedermann läuft gehetzt....genervt...
Alle wollen ihr Ziel schnellst möglichst erreichen.
Meine Gedanken schweifen ab.
Erst in die Zukunft, danach in die Vergangenheit.


Ich nehme ein Kribbeln in meinem Körper war
als ich an etwas denke.
Etwas, dass mir Freude bereitet und gute Laune schenkt.
Es handelt sich nicht um eine materielle Sache.
Es ist wie Sehnsucht und Wiedersehen auf einmal.


Meine Gedanken wollen nicht davon ablassen.
Sie halten sich daran fest und genießen die Möglichkeiten die sich auftun könnten,
wenn alles in eine bestimme Richtung verläuft.
Es ist unwahrscheinlich dass es einfach wird,
aber die Mühe und die Anstrengung könnten sich bezahlt machen.
Davon geht man aus.


Es besteht noch immer Unsicherheit,
doch die Motivation bleibt bestehen.
Ebenso der Höhenflug der Gefühle.
Ungeachtet der Orte gibt es nur diesen einen Gedanken.
Der Unterschied zwischen Segen und Fluch ist jedoch gering,
und der Verlauf des Ganzen entscheidet diesen.


Eine chronische Fröhlichkeit übernimmt die Gefühlsbasis des Körpers
und lässt sämtliche Tätigkeiten in einer neuen Sichtweise erblühen.
Hauptgedanke bleibt weiterhin der Ursprung der Emotionen.