Jeder kennt es, das Gefühl, so wunderschön und doch derart
chaotisch,
dass man einfach nicht mehr weiß was man denken soll.
Hass ist das Gegenteil davon und trotzdem liegen beide Gefühle nah bei einander.
Liebe.
Meist als etwas Positives dargestellt, träumen wir von der perfekten Beziehung zu anderen Menschen.
Schmetterlinge im Bauch, ständige Fröhlichkeit, Herzrasen, Nervosität, Unsicherheit.
All das und noch mehr sind positive Empfindungen in Bezug auf die Liebe.
Doch was ist, wenn man nicht so fühlt?
Ständig in Gedanken zu sein, weil man sich unsicher fühlt,
weil man nicht weiß was der Andere denkt … fühlt.
Sollte man sich nicht freuen, einen geliebten Menschen zu sehen,
mit ihm zu reden oder zu schreiben?
Wieso stellt man so viele Handlungen in Frage und hebt sie auf die Goldwaage?
Ist Liebe doch nicht das so sehr positive Gefühl, das wir uns vorstellen?
Es ist wie ein ständiger Wechsel des Wetters,
ein Tag ist alles sonnig, warm und
nichts kann einem die gute Laune nehmen,
und an einem anderen Tag stürmt und gewittert es und
jegliche Motivation und gute Laune hat einen bereits verlassen.
Man fühlt sich nicht mehr gut.
Man zweifelt Sachen an und versucht auf einige Fragen Antworten zu bekommen.
Aber nicht immer bekommt man welche.
Ohne Antwort kann man nur versuchen eben diese mit Handlungen zu erzwingen.
Liebe und Beziehungen beruhen auf Gegenseitigkeit,
auf ein ständiges Geben und Nehmen.
Egoismus ist hier fehl am Platz und vermindert jegliche Erfolgschancen gegen null.
Beziehungen sollten Nähe und Trost spenden.
Denn sie sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens.
Das Gefühl seine Erlebnisse mit jemand Anderem zu teilen
ist dabei eines der wichtigsten Dinge.
Beide Menschen müssen Engagement zeigen
und sich für die Beziehung ins Zeug legen.
Einseitige Anstrengungen verschwinden im Wind
und lassen die Beziehung auf Dauer bröckeln…
dass man einfach nicht mehr weiß was man denken soll.
Hass ist das Gegenteil davon und trotzdem liegen beide Gefühle nah bei einander.
Liebe.
Meist als etwas Positives dargestellt, träumen wir von der perfekten Beziehung zu anderen Menschen.
Schmetterlinge im Bauch, ständige Fröhlichkeit, Herzrasen, Nervosität, Unsicherheit.
All das und noch mehr sind positive Empfindungen in Bezug auf die Liebe.
Doch was ist, wenn man nicht so fühlt?
Ständig in Gedanken zu sein, weil man sich unsicher fühlt,
weil man nicht weiß was der Andere denkt … fühlt.
Sollte man sich nicht freuen, einen geliebten Menschen zu sehen,
mit ihm zu reden oder zu schreiben?
Wieso stellt man so viele Handlungen in Frage und hebt sie auf die Goldwaage?
Ist Liebe doch nicht das so sehr positive Gefühl, das wir uns vorstellen?
Es ist wie ein ständiger Wechsel des Wetters,
ein Tag ist alles sonnig, warm und
nichts kann einem die gute Laune nehmen,
und an einem anderen Tag stürmt und gewittert es und
jegliche Motivation und gute Laune hat einen bereits verlassen.
Man fühlt sich nicht mehr gut.
Man zweifelt Sachen an und versucht auf einige Fragen Antworten zu bekommen.
Aber nicht immer bekommt man welche.
Ohne Antwort kann man nur versuchen eben diese mit Handlungen zu erzwingen.
Liebe und Beziehungen beruhen auf Gegenseitigkeit,
auf ein ständiges Geben und Nehmen.
Egoismus ist hier fehl am Platz und vermindert jegliche Erfolgschancen gegen null.
Beziehungen sollten Nähe und Trost spenden.
Denn sie sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens.
Das Gefühl seine Erlebnisse mit jemand Anderem zu teilen
ist dabei eines der wichtigsten Dinge.
Beide Menschen müssen Engagement zeigen
und sich für die Beziehung ins Zeug legen.
Einseitige Anstrengungen verschwinden im Wind
und lassen die Beziehung auf Dauer bröckeln…