Wie oft passiert es einem Menschen, dass er nicht mehr weiter weiß,
dass ihm die Worte fehlen, seine Gedanken auszudrücken,
seine Gefühle zu beschreiben oder sein Handeln zu erklären?
Wie oft kommt es vor, dass wir Menschen eine innere Blockade haben, weil wir die Reaktion des Gesprächspartners fürchten?
Wie oft malen wir uns das Schlimmste aus und bringen es letztlich nicht über das Herz uns zu öffnen?
Aber was ist nun,
Wenn wir diese Blockade nicht, oder sie gar schon überwunden haben?
Wenn wir vor der Person stehen und vor lauter positiven Gefühlen nicht mehr wissen, was wir sagen sollen.
Wenn wir einfach nur da stehen und wissen, "das ist es" , dieses eine Gefühl, dass alles rechtfertigt und einfach aussagt, dass alles zusammenpasst und dass es für den Moment einfach nicht besser sein könnte.
In diesen Momenten stehen wir fragend vor unserem Gegenüber und wünschen uns neue Worte her.
Worte, welche die gesamten Emotionen beinhalten und ausdrücken können.
Worte, die so viel aussagend sind und doch so simpel.
Worte, die nicht mehr oder weniger ausdrücken, als sie sollen.
Worte, die sowohl einfach zu verstehen sind und doch in ihrer Bedeutung derart komplex erscheinen, dass es einem vorkommt, als würde man eine Kiste voller Gefühle verschenken.
Es sind eben diese Empfindungen im Leben, die uns in voller Verwirrung stehen lassen.
Empfindungen, welche uns nicht die Möglichkeit geben sich zu entscheiden oder zu zweifeln.
Empfindungen, welche uns einfach zeigen, dass etwas besonders & einzigartig ist.
Empfindungen, welche uns einfach nicht mehr ruhig schlafen lassen, weil wir damit beschäftigt sind, herauszufinden,
Warum wir so fühlen,
Warum wir so denken,
Warum wir einfach keine Worte finden um zu sagen was in uns vorgeht,
Warum wir überhaupt keinen Durchblick mehr haben und selbst die größte Ordnung,
der inneren Unordnung weicht und wir trotz allem glücklich darüber sind.
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Mittwoch, 19. Dezember 2012
Dienstag, 28. Februar 2012
Geständnis
Ein Schauer läuft den Rücken herunter als ich daran denke.
Das zu sagen was ich denke, was ich glaube.
Ist es so schwer?
Wenige Worte, wenige Sätze,
und trotzdem eine große Bedeutung.
Es fällt so schwer Worte zu fassen,
diese aus mir heraus zu schleudern.
Es sind Sätze die eine weitreichende Bedeutung haben,
weitreichende Folgen, die man nicht voraussehen kann.
Deshalb dieser Schauer, diese Zurückhaltung.
Ich warte auf ein Zeichen,
eine Geste, die mir die Erlaubnis erteilt,
Die Erlaubnis das zu sagen, was ich sagen möchte,
Diese Gedanken in Worte zu fassen und zu gestehen.
Stehe ich vor dir, so weiß ich jetzt schon,
werden meine Worte keinen Sinn mehr ergeben,
Mein Mund wird Worte formulieren,
Worte anders als die, die ich meine.
Mein Mund wird trocken,
Meine Gedanken verworren,
Meine Gefühle chaotisch,
Meine Worte ersticken.
Und du bleibst weiterhin ahnungslos.
Das zu sagen was ich denke, was ich glaube.
Ist es so schwer?
Wenige Worte, wenige Sätze,
und trotzdem eine große Bedeutung.
Es fällt so schwer Worte zu fassen,
diese aus mir heraus zu schleudern.
Es sind Sätze die eine weitreichende Bedeutung haben,
weitreichende Folgen, die man nicht voraussehen kann.
Deshalb dieser Schauer, diese Zurückhaltung.
Ich warte auf ein Zeichen,
eine Geste, die mir die Erlaubnis erteilt,
Die Erlaubnis das zu sagen, was ich sagen möchte,
Diese Gedanken in Worte zu fassen und zu gestehen.
Stehe ich vor dir, so weiß ich jetzt schon,
werden meine Worte keinen Sinn mehr ergeben,
Mein Mund wird Worte formulieren,
Worte anders als die, die ich meine.
Mein Mund wird trocken,
Meine Gedanken verworren,
Meine Gefühle chaotisch,
Meine Worte ersticken.
Und du bleibst weiterhin ahnungslos.
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