Mittwoch, 15. Februar 2012

Fehlende Worte

Jeder Tag ist wie die anderen Tage zuvor, nichts besonderes, nichts spektakuläres.
So war es jedenfalls bisher.
Der Moment deines Erscheinens hat diesen regelmäßigen Ablauf komplett verändert.
Es ist nicht so, dass der Tag spannender geworden ist,
aber die Momente, wie solche, wenn ich dich sehe,
lassen meine Emotionen in die Höhe schnellen.
Der Ausdruck der Freude, die mein Körper von sich gibt, könnten fast zu offensichtlich sein...
Die Unwissenheit, darüber wie du reagieren könntest,
lässt mich davor zurückschrecken dir eindeutige Signale zu senden.


Ob du es merkst wie ich dich ansehe, wie mich deine Anwesenheit erfreut und inspiriert?
Eigentlich bleibt mir nicht genug Zeit, um solche Fragen zu stellen.
Wie würdest du an meiner Stelle reagieren? Wärst du mutig genug das Risiko zu wagen?
Den schmalen Grad zwischen Freundschaft und möglicher Liebe zu überqueren?


Es hilft alles nichts.
Das Gefühlschaos, das in mir herrscht lässt sich nicht zur Ruhe bringen.
Sobald meine Augen deine Anwesenheit wahrgenommen haben, gibt es keine Ruhe mehr.
Mein Kopf fragt mich immer wieder aufs Neue:


Was soll ich machen, 
Was soll ich sagen, 
Wie soll ich mich verhalten?


Ich weiß es nicht.


Vermutlich warte ich darauf, dass du mir ein Zeichen gibst.
Ein Zeichen für deine Zustimmung, dein Interesse. Die Möglichkeit dir meine Gedanken zu sagen.
Heute ist Valentinstag, und ich war trotzdem nicht im Stande irgendeine Anmerkung zu machen,
ein Signal zu senden, das meine Interesse widerspiegelt.
Vielleicht gelingt es mir zu einem anderen Zeitpunkt.
Bis dahin heißt es warten,
warten und nach den richtigen Worten suchen.


Worte die meine Gefühle reflektieren und das Wichtigste rüberbringen.
Was ich möchte, denke und was ich fühle.
Weiterhin muss ich warten...

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